Lernräume für Studierende, Marburg

 
Für umfassendere Projekte schließe ich mich gerne mit anderen Architekt*innen und / oder Innenarchitekt*innen zu einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) zusammen und habe damit bereits sehr gute Erfahrungen gemacht.

Zur Zeit arbeite ich mit Cibelle de Pádua // plan-id an der Neugestaltung von Lernräumen im denkmalgeschützten Hörsaalgebäude der Phillips-Universität Marburg, die neue Lernkonzepte ermöglichen und nach einem Jahr von Studierenden und Lehrenden evaluiert werden sollen. Es gibt viele farbige Oberflächen und Möbel zu bemustern und Details abzustimmen.

Im nächsten Schritt entwickeln wir ein Ausstellungskonzept für das denkmalgeschützte Foyer des Sechzigerjahrebaus.

´Go for Gold´, Köln

 

Im Rahmen einer Umstrukturierung eines Kölner Gymnasiums ist langfristig auch eine bauliche Veränderung geplant.
Mit dem Projekt ´Go for Gold´ wurde Schülern die Möglichkeit gegeben, mit unterschiedlichen
Materialien Teile ihrer Schule zu vergolden und somit aufzuwerten.

Augusteum Universität Leipzig, Leipzig

 

Die Herausforderung des international ausgeschriebenen Wettbewerbes bestand darin, an dem geschichtsträchtigem Ort der ehemaligen Pauliner Kirche ein Gebäude zu erschaffen,
das den vielfältigen Anforderungen des universitären Betriebes gerecht wird. Der Entwurf mit expressiver und vertikal durchgegliederter Fassade aus Kalkstein und Glas sowie eine kirchenähnliche Aula mit markanten Giebeldach, großem Spitzbogenfenster und Rosette wird diesen Anforderungen gerecht. Im Inneren des neuen Gebäudes wird mit gotisierenden Elementen, Säulen und einem Netzgewölbe an den 1968 gesprengten Vorgängerbau erinnert. Durch einen beweglichen Raumteiler aus Glas wird der Raum in einen sakralen und einen weltlichen Raum unterteilt.
Das Gebäudensemble schafft mit Fluchten, Lichthöfen und Durchgängen die Wiedereinbindung des alten Campus in die bestehende Stadtstruktur und verleiht der Universität Leipzig eine klare Repräsentationsfassade zum Augustusplatz, wie sie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr bestanden hatte.

Hogeschool INHolland, Rotterdam

 

Das Hochschulgebäude wurde in Rotterdam auf dem Kop van Zuid errichtet und ist deutlich von der umgebenden Hafenarchitektur inspiriert. Das aus Stahl und Glas konstruierte Gebäude ist mit einer nachhaltigen Klimahülle nachhaltig geplant. Transparenz und Flexibilität prägen den Hochschulbau: In dem großzügig gestalteten Atrium bieten Hängebrücken und schwebende Ebenen einen kommunikativen (Lern-) Raum. Eine innen und außenliegende Glasfassade ist mit abstrakten blauen Siebdruckstrukturen farbgebendes Element, darüberhinaus ist die Materialsichtigkeit als Gestaltungselement eingesetzt.